Morgens in Saigon.
Gleich schaltet die Ampel wieder auf Grün.
Ein ganz besonderes Verkaufstalent...
T-Shirts in allen Größen u. Farben wurden hervor gezaubert.
Wir hatten fast eine Stunde volle Unterhaltung an Bord unseres Busses.
Eine der größten Sehenswürdigkeiten Vietnams, die den Krieg noch Jahrzehnte nach seinem Ende spürbar macht.
Unterirdische Räume und Gänge auf drei Ebenen.
Falltür
Originaleinstieg in die Tunnelanlagen - 20 x 40 cm.
Für "Langnasen" wird es ziemlich eng
Überall findet man Eingänge in das 250 km lange Tunnelsystem
Bis hierher kam 1970 ein amerikanischer Panzer, dann wurde er gestoppt.
Fallen, die Früher im ganzen Dschungel vergraben und unter Büschen versteckt waren.
Unter Platzangst darf man nicht leiden, wenn man sich im Tunnelsystem von Cu Chi...
...in die Haut der Guerillakämpfer versetzen will.
Hier wird Reispapier hergestellt, ein heißer Job.
So sahen die Guerilliakämpfer von Cu Chi wohl aus.
Der Rauch aus der Küche wurde kilometerweit umgeleitet.
Eingelegte Kobras und Skorpione, wer's mag....
Bei Einheimischen wohl ziemlich berühmt, der Reptilienschnaps.
Langsam tropft der Kautschuk in die Auffangschalen.
Gummibaumplantage
Saigon von oben. Nach dem ganzen Einkaufsstress bei dieser Hitze, flüchten wir...
... auf die Dachterrasse des Kaufhauses Satra.
Ein indisches Kriegsschiff liegt im Hafen von Saigon.
Am Ufer des Saigon-River.
Ein tolles Bild!

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